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Verabreden wir uns zu einem Gespräch zwischen Werkbank und Studio

Die drei Hebel von B2D:

Ansprache – Designer verstehen und gezielt ansprechen


Content – Werkzeuge und Materialien, die im Entwurfsalltag funktionieren


Netzwerk – Formate, die Türen öffnen – gemeinsam mit Handelspartnern

Der Möbelmarkt verschiebt sich.
Viele Endkunden lassen sich heute nicht mehr vom klassischen Handel führen, sondern von Menschen, denen sie vertrauen – Interior Designern und Innen-/Architekturbüros.
Diese Planerinnen und Planer entscheiden, welche Materialien empfohlen, welche Produkte eingesetzt  - und welche Marken sichtbar werden.

Für Hersteller bedeutet das: Der direkte Weg zum Kunden führt zunehmend über diese Gestalter.
Doch viele Unternehmen nutzen dieses Potenzial noch nicht, weil sie die Denkweise der Designer kaum kennen und/oder kein Format dafür haben.

Ich kenne alle drei Seiten – Handel, Industrie und Planung –
und kann eine Brücke spannen zwischen ihnen spannen.


Damit gute Produkte dort ankommen, wo sie Wirkung entfalten.

B2D

Business to Designer

Wo Hersteller Kunden erreichen, die längst nicht mehr im Handel suchen.

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